Jetzt läuft auf Ö1:

Moment - Kulinarium

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zwischen Pruth und Dnister". Reiseeindrücke von Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer. Gestaltung: Alexandra Mantler Die Republik Moldau hat im 20. Jahrhundert eine leidvolle Geschichte durchgemacht und ist eines der ärmsten Länder Europas; ein Viertel der Bevölkerung arbeitet im Ausland. Cornelius Hell erzählt von Reiseeindrücken, geschichtsträchtigen Landschaften, vom schwierigen Überleben und allein gelassenen Kindern. Und von Hoffnungen, die auch in tristen Umständen nicht unterzukriegen sind.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Friederike Raderer. ... die Akkorde der anderen ... Francis Poulenc: "Ich weiß sehr wohl, dass ich nicht zu den Musikern gehöre, die der Harmonie Neuland erschlossen haben wie Strawinsky, Ravel oder Debussy, doch meine ich, es gibt auch Platz für Neue Musik, die mit den Akkorden der anderen auskommt..."


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Ornithologe Michael Dvorak über die Turteltaube Teil 3: Vogelzug und Überwinterung Gestaltung: Nikolaus Scholz Die Turteltaube ist die einzige Langstreckenzieherin unter den Taubenarten Mitteleuropas. Sie ist recht scheu und zu ihren bevorzugten Lebensräumen gehören Gebüsche, Feldgehölze, Waldränder oder auch lichte Wälder. Nicht selten werden auch größere Gärten, Obstplantagen oder Parkanlagen besiedelt. Die Nester werden vor allem auf Bäumen und Sträuchern gebaut, in Ausnahmefällen auch am Boden oder auf Felsen. Ihre Nahrung sucht sie fast immer am Boden, auch gern in Gruppen mit anderen Tauben. Im Brutgebiet frisst sie Samen von diversen Kräutern, Blumen und Gräsern, gern auch Fichten- und Kiefernsamen am Boden. Einst wurden Turteltauben wegen ihres schönen Gefieders gehalten. Noch heute kennen wir den Begriff "Turteltäubchen" als Kosewort für Verliebte. Während die Turteltaube Anfang des 20. Jahrhunderts noch Bestandszuwächse verzeichnete und sich sogar weiter ausbreitete, ging diese Wildtaubenart seit den 1980er Jahren in Großbritannien und Frankreich um mehr als 50 Prozent zurück, in Deutschland in diesem Ausmaß seit zwanzig Jahren. Die Turteltaube ist heute eine der am stärksten von Bestandsrückgängen betroffenen Vogelarten Europas, übersprang 2015 auch auf der weltweiten Roten Liste die Vorwarnstufe und landete direkt in der Kategorie "gefährdet". Gründe dafür sind vor allem die intensive Landwirtschaft, aber auch die Jagd auf die Turteltaube im Mittelmeerraum. BirdLife Österreich kürt in Kooperation mit seinem deutschen Partner NABU und seinem bayerischen Partner LBV die Turteltaube zum "Vogel des Jahres 2020".


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Republik Moldau

Dauerkrise im ärmsten Land Europas (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Wird das Experiment gelingen? Wie lange wird die neue Koalition halten? Viele Beobachter/innen und Bewohner/innen der Republik Moldau reagierten mit einer Mischung aus Optimismus und Skepsis, als sich Ende Juli 2019 eine pro-europäische und eine pro-russische Partei zu einem Regierungsbündnis zusammenschlossen. Die neue Ministerpräsidentin Maia Sandu erhielt dabei sowohl die Unterstützung der Europäischen Union als auch die der USA und Russlands. Von einer Zeitenwende zu sprechen erschien vielen dennoch zu voreilig. Wie andere postsozialistische Länder hat auch die Republik Moldau bereits Anfang der 2000er Jahre die Erfahrung gemacht, dass ein vielversprechender Aufbruch nur allzu rasch in eine neue Misere und Konflikte führen kann. Schließlich ist das Land - so wie andere ehemalige Mitgliedsstaaten der UdSSR - gepalten zwischen West und Ost, zwischen einem engeren Verhältnis zu Russland und einer intensiveren Anbindung an die EU, mit der bereits ein Assoziierungsvertrag geschlossen und Visafreiheit ausgehandelt wurde. Die Republik Moldau, die zwischen Rumänien und der Ukraine liegt, ist weniger als halb so groß wie Österreich. Die große Zahl an ethnischen und sprachlichen Minderheiten erklärt sich aus der wechselvollen Geschichte, in deren Verlauf das heutige Staatsgebiet Teil des mittelalterlichen Fürstentums Moldau war, dann unter osmanischer und russischer Vorherrschaft stand und im 20. Jahrhundert schließlich einmal an Rumänien, dann wieder an die Sowjetunion angeschlossen wurde. Weitgehend ausgelöscht wurde im Zuge des Zweiten Weltkriegs die einstmals starke jüdische Bevölkerung. Die unterschiedlichen Geschichtsdeutungen, die sich aus dieser Komplexität ableiten, kann jeder aufmerksame Besucher in Kürze wahrnehmen. Man muss nur darauf hören, wer wann das Wort "Befreiung" oder "Besatzung" benutzt. Der Streit um Geschichtsbücher zieht sich wie ein roter Faden durch die 28 Jahre seit der Unabhängigkeit 1991. Verbunden mit dem Streit um Geschichte und Identität sind territoriale und Machtkonflikte. Schon Anfang der 1990er Jahre spaltete sich Transnistrien ab, bis heute wird dieses Land aber von keinem Staat der Welt anerkannt. Die Loslösung der Gagausen im Süden konnte die Regierung in Chisinau durch die Gewährung einer Autonomie abwenden. Bis heute aber hat keine Regierung die ökonomischen Probleme bewältigt. Die Republik Moldau mit ihren rund 3,5 Mio Einwohner/innen gilt als das ärmste Land Europas. Hundertausende haben ihrer Heimat den Rücken gekehrt, um sich in Westeuropa oder in Russland eine bessere Existenz aufzubauen. Geplagt wird die Republik Moldau weiterhin von extrem hoher Korruption und den Machtspielen der Oligarchen. So ist noch immer nicht geklärt, wohin im Zuge eines Bankenskandals vor einigen Jahren knapp eine Milliarde Dollar verschwunden sind. Die EU stellte angesichts derartiger Zustände zeitweilig sogar ihre Fördergelder für Chisinau ein. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Zivilgesellschaft stehen auch 2019 auf schwachen Beinen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Antibiotikaresistenz

Eine Wunderwaffe verliert ihre Wirkung (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Die Warnung des Direktors der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, konnte deutlicher nicht ausfallen: "Die Antibiotikaresistenz droht, 100 Jahre medizinischen Fortschritts zunichtezumachen." Um diese zu bekämpfen startete die WHO im Juni 2019 eine internationale Kampagne. In Europa sterben jährlich 33.000 Menschen an multiresistenten Keimen, Bakterien also, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind. Die Zahl der Todesfälle steigt seit 2007 kontinuierlich. Ein internationales Forscherteam warnte im August 2019 vor der Ausbreitung sogenannter extrem resistenter Krankheitserreger in Europas Krankenhäusern. Bakterien der Art Klebsiella pneumoniae sprechen nicht einmal mehr auf Reserveantibiotika an, die Ärzte zurückhalten und nur bei den schwersten Krankheitsfällen einsetzen. Dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden, ist eine natürliche Entwicklung der Evolution. Davor warnte schon Alexander Fleming. Als der schottische Bakteriologe 1928 nach einem Urlaub in sein Labor an der University of London zurückkehrte, entdeckte er durch Zufall das erste Antibiotikum: Penicillin. Ein Schimmelpilz der Gattung Penicillium (Pinselschimmel) hatte nämlich seiner Bakterienkultur den Garaus gemacht. Erst 15 Jahre später, 1944, kam Penicillin als Medikament auf den Markt. Alexander Flemings Entdeckung revolutionierte die Therapie von Infektionskrankheiten und rettete Millionen Menschen das Leben. 1945 wurde ihm dafür der Nobelpreis verliehen. Die Ursachen für Antibiotikaresistenzen sind seit Jahren bekannt: Zu viele Menschen nehmen zu häufig Antibiotika ein bzw. setzen diese zu früh ab. Die Weltgesundheitsorganisation kritisiert, dass es sich weltweit bei rund 50 Prozent der Antibotikarezepte um Fehlverschreibungen handelt. Das Problem beginnt in den Arztpraxen. Oft beugt sich der Arzt dem Druck eines grippekranken Patienten, der ein Antibotikum fordert, obwohl es sich bei Erkältung und Influenza um Viruserkrankungen handelt. Resistente Krankheitserreger durch zu viel Antibiotikaeinsatz entstehen auch in der Veterinärmedizin. In Europa sinkt allerdings der Einsatz von Antibiotika bei Zuchttieren kontinuierlich. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Denn in der EU dürfen ab 2021 Antibiotika nur in Ausnahmefällen an Tiere verfüttert werden.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Pizzica pizzica

Über neue Tarantella-Strömungen in Italien (3). Gestaltung: Christina Höfferer Die Pizzica pizzica ist ein uralter Tanz aus der Gegend von Lecce in Apulien. Bis in die 50er Jahre wurde die Pizzica Pizzica getanzt, dann kamen Migration und Modernisierung und die Pizzica Pizzica geriet in Vergessenheit. Anfang der 2000er erfuhr der alte Tanz einen neuen Energieschub, der eng mit der Wiederentdeckung der Praxis des Tarantismus einherging. Die Pizzica Pizzica ist der Soundtrack für den Tarantismus, eine archaische Musiktherapie. Wenn sich bei einer Apulierin, oft waren es Frauen, aber nicht nur, ein spürbares Unbehagen deutlich machte, welches aus psychologischer Sicht in Zusammenhang mit der Familien- und Sozialstruktur erklärt werden kann, dann besagte die Tradition, dass diese Person von der Taranta, der Tarantel gebissen worden sei. Um sich von dem Gift des meist metaphorischen Spinnenbisses zu befreien, musste man tanzen. Das komplexe Ritual des Tarantismus in Verbindung mit stundenlanger Performance der Pizzica Pizzica ist ein Heilungsprozess. Die Familie bestellte eine Musikgruppe, die anhand verschiedener Sounds und Rhythmen die betroffene Person nach anhaltendem exzessivem Tanz wieder zur Ruhe brachte. Aus der Musik der Pizzica Pizzica und dem Ritual der Taranta entstand in Italien eine neue, höchst populäre, Musikströmung. Der Neapolitaner Eugenio Bennato entwickelte seine Bewegung "Taranta Power", der Musiker Vinicio Capossela erfuhr seinen Durchbruch mit "Il ballo di San Vito", 2019 gewann Capossela die Targa Tenco, den Preis für das beste Album, mit "Ballate per uomini e bestie", "Tänze für Menschen und Bestien". Der Tarantismus wird heute vor allem im Zusammenhang mit dem Schamanismus studiert. Beide Phänomene beruhen auf denselben biophysikalischen Elementen, auf der physiologischen Antwort des Körpers auf bestimmte Rhythmen. Der Rhythmus muss nicht besonders akzentuiert, wohl jedoch regelmäßig sein, zwischen vier und zwölf Schläge pro Sekunde. Vor allem im Bereich um die sieben oder acht Schläge pro Sekunde kommt es zu einer Art Gleichklang von Musik und Gehirnwellen. Dieser wird mit dem Fachbegriff des "Entrainment" bezeichnet. Die Gehirnwellen verlangsamen sich, die Person gerät in Trance.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Zum 75. Geburtstag von Nelson Freire. Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56b (Martha Argerich und Nelson Freire) Der liebenswürdige und feinsinnige Pianist Nelson Freire wird 75. Er kam am 18. Oktober 1944 in Boa Esparanza in Brasilien als Sohn eines Apothekers zur Welt. Mit vier Jahren begann er intensiv Klavier zu spielen. 1949, mit fünf Jahren, trat er erstmals öffentlich auf und 1957 konnte er, damals 13-jährig, einen internationalen Klavierwettbewerb in Rio de Janeiro gewinnen. Ein Jahr später ging Nelson Freire alleine nach Wien, um bei Bruno Seidlhofer zu studieren - übrigens auch der Lehrer von Friedrich Gulda. "Sieben Leben" meint er inzwischen gelebt zu haben, "mit radikalen Brüchen dazwischen, aber in der Summe war es ein ganzes Leben, nämlich meines." Als Kammermusiker erleben wir Nelson Freire in einigen Duoaufnahmen mit seiner Kollegin und guten Freundin, der Pianistin Martha Argerich.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Briefe aus Norwegen" von Isidora Sekulic. Aus dem Serbischen übersetzt von Tatjana Petzer. Es liest Eva Mayer. Gestaltung: Nicole Dietrich Herbst 1913. Eine junge Frau aus Serbien reist alleine durch Norwegen. Im Gepäck hat sie ihr Notizbüchlein, ihr Blick ist offen und unvoreingenommen für dieses "kalte Land im Norden". Zutiefst beeindruckt von der übermächtigen Natur und von den uralten Sagen und Legenden, verfasst sie poetische Reisebeschreibungen, die Land und Menschen auf ungesehene Weise zeigen. Zuhause in Serbien muss sich die Schriftstellerin und frühe Feministin rabiaten Anfeindungen stellen. Die 1877 geborene serbische Schriftstellerin Isidora Sekuli? studierte Mathematik und Naturwissenschaften, beherrschte einige Fremdsprache und unternahm ausgedehnte Reisen durch England, Norwegen, Frankreich. Im Jahre 1950 wurde sie in die Serbische Akademie der Wissenschaften gewählt. Isidora Sekuli? starb 1958 in Belgrad.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Marie-Theres Himmler. Rusanda Panfili kennt keine Grenzen - ein Multitalent aus der Republik Moldau. Sie war erst elf Jahre alt, als sie ihr Violinstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien aufnahm. Heute konzertiert die 1988 in Chisinau geborene Geigerin Rusanda Panfili auf der ganzen Welt, und auch ihr Repertoire kennt keine Grenzen: Violinkonzerte und Kammermusik stehen bei ihr genauso auf dem Programm wie Film- und Weltmusik. Der gemeinsame Nenner ist dabei die stets hohe künstlerische Qualität. Rusanda Panfili überzeugt aber nicht nur auf den vier Saiten ihres Instruments, sie vermag ihr Publikum auch mit schauspielerischen, tänzerischen und akrobatischen Fertigkeiten zu unterhalten. Aktuell tourt die Musikerin mit "The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration" um den Globus - ein DesCis-Interview ging sich aber trotzdem aus. Darin verrät sie auch, welche CD sie mit ihrer Gruppe "Panfili Friends" demnächst veröffentlichen wird. Ein Beitrag im Rahmen des Ö1 Schwerpunktes "Nebenan - Erkundungen in Europas Nachbarschaft"


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Essener Philharmoniker, Dirigent: Tomás Netopil; Ivo Kahánek, Klavier. Antonin Dvorák: a) Nocturne B-Dur op. 40; b) Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 33; c) Symphonie Nr. 7 D-Dur op. 70 (aufgenommen am 9. September im Rudolfinum Prag im Rahmen des "Dvorák Festival Prag 2019"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Das Badeschiff Wien als "Flaggschiff" für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen. Es hat sich fein herausgeputzt, das Badeschiff am Ufer des Donaukanals beim Schwedenplatz in Wien: seit einigen Tagen ist der Rumpf in ein weit sichtbares, zartrosa Blütenband gehüllt - eine künstlerische Intervention von Hans Schabus anlässlich der feierlichen Eröffnung von "Badeschiff reloaded". Ab nun sind Inklusion im Arbeitsalltag von Menschen mit Beeinträchtigungen, "Special Gastronomics" mit geflüchteten Frauen, das Literaturcafé Ohrenschmaus und Fitnessangebote hier fest etabliert. Gestaltung: Sybille Norden Moment-Echo: Lukas Tremetsberger Wort der Woche: Johann Kneihs


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi sucht das unsichtbare Ende des Regenbogens Kater und Rudi brauchen dringend Geld. Deshalb schlägt Kater vor, den Schatz am Ende des Regenbogens auszubuddeln. Sie schnappen sich zwei Schaufeln und beginnen irgendwo zu graben. Leider ohne Erfolg. Es muss doch irgendwie möglich sein, die Koordinaten des Schatzes rauszubekommen, denkt sich Rudi und wobbelt zu Magdalena Brunner am Institut für Astrophysik in Wien. Sie erzählt dem Radiohund von den unsichtbaren Farben des Regenbogens und wie diese zufällig entdeckt wurden. Magdalena Brunner: "Die Koordinaten zum Ende des Regenbogens? Das ist ein bisschen kompliziert. Aber ich kann euch verraten, was sich Unsichtbares am Ende des Regenbogens versteckt!" Rudi: "Ein Schatz, oder? Magdalen Brunner: "Ein Schatz aus Licht. Das ist ein bisschen unspannend, ich weiß. Aber am Ende des Regenbogens versteckt sich die Infrarotstrahlung. Das ist die Wärmestrahlung, die wir mit den Augen nicht sehen können, aber die wir spüren können." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis Spezial

"Getrennte Familien, getrennte Kirchen, getrennte Politik". Eine Sendung im Rahmen des Ö1 Schwerpunktes "Nebenan. Republik Moldau". - Gestaltung: Alexandra Mantler In keinem anderen Land Europas ist die Armut so groß wie in der Republik Moldau. Aufgrund der hohen Arbeitslosenrate ist Moldau das Land mit der größten Arbeitsmigration ins Ausland. Inzwischen lebt ungefähr ein Viertel der arbeitsfähigen Bevölkerung im Ausland. Zurück bleiben oft die Kinder und die alten Menschen. Die vom österreichischen Jesuitenpater Georg Sporschill gegründete Hilfsorganisation "Concordia", die heute von Ulla Konrad und Pater Markus Inama SJ geleitet wird, versucht aus der Not eine Tugend zu machen und bringt in ihren Tageszentren Alt und Jung zusammen. Doch die Migration hinterlässt allzu oft zerstörte Familien: Mütter, die als Pflegekräfte nach Europa, nach Israel oder in die Türkei gehen oder Väter, die in Russland am Bau arbeiten und oft jahrelang nicht mehr nach Hause kommen. Getrennt - aufgrund der bewegten Geschichte der Republik Moldau - sind auch die christlich-orthodoxen Kirchen: die moldauisch-orthodoxe Kirche, die dem Patriarchat von Moskau untersteht, und die orthodoxe Kirche Bessarabiens, die zum Patriarchat Bukarest gehört. Die Gräben zwischen den beiden Kirchen werden in den vergangenen Jahren eher breiter als schmäler. Daneben gibt es noch religiöse Minderheiten wie Katholiken, die Zeugen Jehovas oder die heute sehr kleine jüdische Gemeinde in Chisinau. Um 1900 war die Stadt ein Zentrum jüdischen Lebens im russischen Kaiserreich, Jüdinnen und Juden stellten mit 46 Prozent die größte Bevölkerungsgruppe in Chisinau. Doch im Zuge eines immer stärker werdenden Antisemitismus kam es wiederholt zu Pogromen und während der NS-Zeit fielen schließlich weite Teile der jüdischen Bevölkerung der Shoah zum Opfer. Einen interreligiösen Dialog zwischen den verschiedenen Religionen gebe es "theoretisch", meint der junge Gemeinderabbiner von Chisinau, de facto dominiere aber die zahlenmäßig größte moldauisch-orthodoxe Kirche. Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Republik Moldau sind viele alte Kirchen, Felsenklöster und Kathedralen wieder renoviert und neu eröffnet worden und die 500-jährige Kirchenarchitektur ist ein wichtiger Faktor für den Tourismus. Auch das St. Georg Kloster in Suruceni wurde von schwarz gekleideten Ordensfrauen wieder zu neuem Leben erweckt: Wo einst ein Viehstall war, wird heute wieder Gottesdienst gefeiert. Auch politisch bleibt das Land gespalten. Orientieren sich die einen eher Richtung Europäische Union beziehungsweise dem Nachbarn Rumänien zu, halten die anderen die traditionell engen Beziehungen zu Russland hoch. Anschaulich wird dieser Konflikt rund um die Autonomieregionen Transnistrien und Gagauzia. "Unsere Sprache, unsere Kultur, das alles ist russisch", meint etwa der Vizebürgermeister von Congaz in Gagauzia, dem "größten Dorf Europas", "doch die finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union ist sehr wichtig für uns, also warten wir ab, wie sich die Stimmung in den nächsten Jahren entwickelt."


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Die junge Band "Via Dacâ" Sie haben ihren eigenen unverwechselbaren Sound gefunden, eine Mischung aus Rock, Trance, Ethno, Indie und Ambient und immer scheint auch etwas Archaisches mitzuschwingen, etwas das an Stammesrituale erinnert, ein Bewusstsein, das sich aus dem Zusammenhalt nährt und der Nähe zur Natur. Sie selbst bezeichnen es als Rock Folk, psychodelischen Folk und Incantation (Zauberspruch). Beschwörungen, Schreie, Weihnachtslieder und scheinbar archaische Klänge, gefiltert durch das moderne Bewusstsein, geben eine Ahnung von der ambivalenten Gegenwart dieses Landes, das mit den lâutari über eine so reiche Volksmusiktradition verfügt. Was "Via Dacâ" auszeichnet sind die kraftvollen, suggestiven Arrangements und vor allem die herrlich pechschwarze Stimme ihrer charismatischen Sängerin Iulia Panici.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Republik Moldau. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Die Republik Moldau hat rund 3,5 Millionen Einwohner/innen, doch fast die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung soll sich im Ausland befinden, denn in Moldau herrschen korrupte politische Strukturen und große Armut. Berühmt ist die Republik Moldau für ihren Wein, der allerdings in der Europäischen Union schwer zu finden ist. Kaum jemand weiß, dass sich im kleinen Moldau die größten Weinkeller Europas befinden. Eine Tradition, die schon vor rund 5.000 Jahren von den Griechen eingeführt, später von den Römern weitergeführt wurde. Die Geschichte der Eroberer und Fremdherrscher auf dem Gebiet des heutigen Moldau ist lang. Auf das Osmanische Reich, dem sich das Fürstentum Moldau im 15. Jahrhundert unterwerfen musste, folgten im 19. Jahrhundert die Russen. Zwei Mal gehörte Moldau zu Rumänien, dazwischen war es kurze Zeit unabhängig. Im Zuge des Hitler-Stalin Pakts wurde es 1940 Teil der UdSSR und seit 1991 ist die Republik Moldau ein unabhängiger Staat. Eine konfliktreiche Teilregion bleibt das russlandtreue Transnistrien. Die abtrünnige Region gehört zwar zur Republik Moldau, hat aber eine eigene Hauptstadt, einen eigenen Präsidenten und eine eigene Währung. Auch die Gagausen, eine ethnische Minderheit in Moldau, leben in einem autonomen Teilgebiet. Neue Hoffnung gibt die seit Sommer 2019 amtierende Ministerpräsidentin Maia Sandu, die bekannt ist für ihre Haltung gegen Korruption und Oligarchentum.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Eine Reportage zum harten Arbeitsalltag auf Kreuzfahrtschiffen; Gestaltung: Charlotte Horn Kreuzfahrtschiffe, die oft gigantischen, schwimmenden Luxushotels gleichen, werden bei Urlaubern immer beliebter; kein anderer Tourismuszweig wächst so schnell, unter anderem deswegen, weil diese Urlaube immer billiger werden: Eine Woche Mittelmeer bekommt man schon für ein paar hundert Euro. Gleichzeitig wird die Kritik an der Branche immer lauter. Die Umweltbelastung durch die Schiffe sei enorm, die sozialen Diskrepanzen himmelschreiend; während sich die einen auf dem Oberdeck sonnen, schuftet das Personal oft für Hungerlöhne. Die meisten Mitarbeiter/innen kommen aus Niedriglohnländern wie Indonesien, Indien oder den Philippinen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Zum 130. Todestag von Antonio Meucci Von Ilse Huber Die Geschichte großer Erfindungen ist häufig von Patentstreitigkeiten begleitet. Ein berühmtes Beispiel ist das Telefon. Der Schauplatz sind die Vereinigten Staaten, die Protagonisten zwei Männer aus Europa: Der Schotte Graham Bell und der Italiener Antonio Meucci. Bis zum Jahr 1872 hatten die beiden nichts miteinander zu tun, danach umso mehr. Der Grund war die Patentanmeldung eines "Sprechenden Telegraphen" - mit schlechtem Ausgang für den Italiener. Während Meucci am 18. Oktober 1889 völlig verarmt starb, heimste Bell Lorbeeren und Geld für eine Erfindung ein, die vermutlich gar nicht die seine gewesen war. Erst 2002 rehabilitierten die amerikanischen Abgeordneten den Italiener mit einer Resolution.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. Ausschnitte aus den Opern "Orontea", "Semiramide" und "Il popo d'oro" von Antonio Cesti (aufgenommen im Rahmen der "Innsbrucker Festwochen der Alten Musik" 1980, 1982, 1987 und 2018 mit u. a. René Jacobs, Jill Feldman, Guy de Mey und Harry van der Kamp) Vor 350 Jahren, am 14. Oktober 1669, starb in Florenz Antonio Cesti, der genialste italienische Opernkomponist zwischen Francesco Cavalli und Alessandro Scarlatti. Cesti war u. a. in Venedig, Florenz, Innsbruck und Wien tätig und zählte im 17. Jahrhundert europaweit zu den erfolgreichsten und meist gespielten Opernkomponisten, schrieb als Mitglied des Franziskanerordens aber auch Musik für die Kirche. Bereits als Jugendlicher war der 1623 im toskanischen Arezzo geborene Cesti in den Franziskanerorden eingetreten, konnte später aber die Verpflichtungen als Opernsänger und Tonsetzer kaum noch mit den strengen Regeln eines Minoritenmönchs in Einklang bringen. Deshalb entpflichtete ihn Papst Alexander VII. Chigi, der Bauherr des Petersplatzes, von seinem Gelübde und nahm ihn stattdessen in den weltlichen Hospitalorden vom Heiligen Geist auf. Zwischen den Jahren 1652 und 1657 wirkte Cesti als Kammerkapellmeister von Erzherzog Ferdinand Karl, der in Innsbruck ein vergleichbares Opernleben begründen wollte, wie er dies von den Fürstenhöfen in Mantua, Florenz, Ferrara oder Parma kannte. Als Impresario einer italienischen Opernkompanie brachte Cesti in Innsbruck seiner Opern "L'Orontea", "La Cleopatra", "L'Argia" und "La Dori" zur Aufführung. Nach dem Tod von Erzherzog Ferdinand Karl wurde Cesti von Kaiser Leopold an den Wiener Hof berufen und dort zum "Ehrenkaplan" sowie zum "intendente delle musiche teatrali" ernannt. Dass er damit sämtliche langgedienten Hofmusiker verprellte, darunter Pietro Andrea Ziani, nahm der junge Kaiser billigend in Kauf. Er liebte die Musik so inbrünstig und war selbst ein so profunder Komponist, dass er die moderne Kunst eines Cesti von der altmodischen eines Ziani wohl zu unterscheiden wusste. 1668 wurde am Wiener Hof Cestis Monumentaloper "Il pomo d'oro" uraufgeführt, die bis heute als Höhepunkt der barocken habsburgischen Festlichkeiten gilt. Da ihm der vorgeschriebene Prunk in Wien nicht gefiel, kehrte Cesti nach Italien zurück, wo er letztlich am Hof des Erzherzogs in Florenz wirkte. Nach Cesti ist auch jener Gesangswettbewerb benannt, der seit 2010 von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik jährlich veranstaltet wird.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Die Europa-Debatte. Ulrike Guérot vs. Oliver Jens Schmitt Gestaltung: Martin Haidinger Sind die Staaten des ehemaligen Ostblocks unverbesserliche nationalistische Bremser im europäischen Einigungsprozess? Soll die EU Länder wie Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei und Rumänien als schwer erziehbare Mitglieder einstufen, die man in Angelegenheiten wie der Migrationskrise in ein "westliches" Wertesystem einweisen muss? Oder sind es ganz im Gegenteil gerade die "Visegrad"-Staaten, die den eigentlichen Spirit von "good old Europe" repräsentieren? Und wie ist es in Westeuropa mit den europäischen Werten bestellt? Wo ist Österreich in diesem Gegensatz zu verorten? Gibt es eine Chance auf eine Korrektur des gravierendsten Ost-West-Gefälles seit dem Ende des Kalten Kriegs? Eine Politikwissenschaftlerin und ein Historiker suchen im Zwiegespräch Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart für die Zukunft: Ulrike Guérot, Professorin und Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems: "Die Osteuropäer sind nicht die Bösen: Wir verdanken ihren Bürgerrechtsbewegungen und de facto den Fall der Mauer. Der heutige osteuropäische Populismus (bzw. die teilweise korrupten Regime) haben viel mit sozioökonomischen Bedingungen zu tun, für die der Europäische Westen zumindest teilweise insofern verantwortlich zeichnet, als dass er die Osteuropäer wie Europäer zweiter Klasse behandelt und z.B. nicht wie versprochen in den Euro aufgenommen hat." Oliver Jens Schmitt, Professor und Vorstand des Instituts für osteuropäische Geschichte und Präsident der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: "Die Osteuropäer sind politische Subjekte. Die Veränderungen der letzten 30 Jahre waren massiv. Sie haben aber Europa als Ganzes verändert. Dazu gehört auch, dass die neuen Mitgliedstaaten im Osten eigenständige und oftmals eigenwillige Akteure innerhalb der EU geworden sind. Die alten Mitgliedstaaten tun sich schwer, ihren paternalistischen Blick aufzugeben und mit dieser neuen Realität politisch und analytisch umzugehen". Die packendsten Momente der Ö1-Science Arena vom 8.10.2019 im Wiener Ringturm.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Republik Moldau. Dauerkrise im ärmsten Land Europas (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Antibiotikaresistenz. Eine Wunderwaffe verliert ihre Wirkung (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Pizzica pizzica. Über neue Tarantella-Strömungen in Italien (3). Gestaltung: Christina Höfferer


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einem Beitrag über das Projekt "Psychophysics Machines" von Adam Donovan und Katrin Hochschuh, das Anfang Oktober beim diesjährigen ORF musikprotokoll im steirischen herbst im esc medien kunst labor in Graz zu erleben war.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Andreas Maurer Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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